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Wasser(haushalt)

Wasser = Leben

Der Wassergehalt des Organismus nimmt mit zunehmendem Lebensalter ab. In der Regel beträgt er beim Kind 70 - 75 % des Körpergewichts und beim Erwachsenen 60 % und beim älteren Menschen teilweise nur noch 50 %. Im wesentlichen ist es abhängig von den Trinkgewohnheiten (ältere Menschen trinken leider viel zu wenig), dem Elektrolyt-Haushalt, dem Säure-Basen-Haushalt, den Organfunktionen von Herz, Lunge, Niere und Darm. Normal werden durch Lunge, Niere, Darm und Haut etwa 2 Liter Wasser abgegeben. Die Zufuhr sollte durch Speisen und Getränke ebenfalls 2 Liter betragen. Das sind Mittelwerte für einen gesunden erwachsenen Menschen. Schon der Verlust von 20 % des Körperwassergehaltes führt zur Bewusstlosigkeit und zum Tod.

Wasser erfüllt eine wichtige Transportfunktion, dient als Lösungsmittel und reguliert den Wärmehaushalt. Unser Trinkwasser wird in der Regel als hygienisch einwandfrei angesehen, wenn es keine Schmutzstoffe und keine Bakterien enthält. Aber als Medium für wichtige Stoffwechselprozesse der Zellen ist ein chemisch oder mechanisch aufbereitetes Wasser nicht ausreichend.

Wasser hat die chemische Forme H2O und besteht aus 2 Atomen Wasserstoff mit einem negativ geladenen Elektron und hat nur eine positive Kernladung und 1 Atom Sauerstoff mit 8 Elektronen und eine stärkere Kernladung. Das Wassermolekül hat daher eine an den Wasserstoffatomen eine Teilladung und das Sauerstoffatom eine schwach negative Teilladung. Durch die biochemischen und biophysikalischen Eigenschaften des Wasser ist es in der Lage zahlreiche Stoffwechselreaktionen einzugehen und als Lösungs- und Transportmittel wichtige Funktionen zu erfüllen.

Wasser ist elektrisch leitfähig. Daher ist der Bestand von gelösten Mineralstoffen = Elektrolyte (gelöste Substanzen zerfallen in Ionen) messbar und geben Auskunft über die Beschaffenheit des Wassers und dessen biologischen Wirksamkeit im menschlichen Organismus als Drainagemittel. Die meisten im Wasser enthaltenen Mineralsalze können so vom Körper nicht aufgenommen werden. Durch die Zellmembran dringen nur solche Mineralsalze, die die Fähigkeit haben, polarisiertes Licht zu drehen. Dazu ist die Passage durch Pflanze oder Tier nötig. Die durch Mineralwasser zugeführten Mineralsalze führen zu Gewebsablagerungen.

Der französische Hydrologe Prof. Vincent hat festgestellt, dass ein mineralarmes Bergquellwasser aus tiefem Gestein eines Mittelgebirges das gesündeste Trinkwasser ist. Es sollte einen Messwert von > 6000 Ohm haben. In weltweiten Untersuchungen konnte er beweisen, dass zwischen der Qualität des Trinkwassers und der Erkrankungshäufigkeit von zum Beispiel Herz, Kreislauf, Krebs, Arteriosklerose eine Beziehung besteht.

Es ist in der Öffentlichkeit wenig bekannt, dass die EG in Brüssel bereits vor vielen Jahren eine verbindliche Richtlinie erlassen hat, nach denen das Wasser auf einen Mindestwert von 4500 Ohm einzustellen ist. Es gibt Geräte für den Haushaltsgebrauch, die durch Umkehrosmose das Leitungswasser auf > 6000 Ohm verbessern und von schädlichen Stoffen befreien. Mit in dem Behälter eingelegten Bergkristall, Rosenquarz oder Amethyst kann das gereinigte Wasser zusätzlich mit Informationen angereichert werden. Dadurch wird es wieder zu einem biologisch wichtigen Lebensmittel mit seinen vielfältigen lebensnotwendigen Funktionen.

Aus Sicht der Biophysik sollte das Wasser elektromagnetische Frequenzen und Schwingungsmuster enthalten, die auch in unserem Körper vorkommen.

HAUSER – Zentrum für biologische Medizin

Wolfgang Hauser, Heilpraktiker
Holistic Practioner, Naturopathic Doctor (ND)

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